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Vier Männern in Anzügen lächeln in die Kamera. Ein Mann hält ein Lebkuchenherz

V.l.: Vorstände Martin Kempf, Ludwig Frischmann, Norbert Karl, Manfred J. Gruber

01.07.2026

Eine starke regionale Bank entsteht: Fusion zur VR-Bank Landshut-Isar-Vils eG

Aus zwei traditionsreichen und fest in der Region verwurzelten Genossenschaftsbanken wird eine gemeinsame, zukunftsorientierte Bank: Die VR-Bank Landshut eG und die VR-Bank Isar-Vils eG haben sich entschieden, ihre Kräfte zu bündeln und zur neuen VR-Bank Landshut-Isar-Vils eG mit Sitz in Landshut zu verschmelzen. Die entsprechenden Beschlüsse wurden mit großer Mehrheit in den Vertreterversammlungen am 29. Juni 2026 in Landshut sowie am 30. Juni 2026 in Vilsbiburg gefasst und markieren einen bedeutenden Meilenstein in der Entwicklung beider Häuser.

Mit der Fusion entsteht eine leistungsstarke Regionalbank, die auf einer gewachsenen Geschichte basiert und zugleich konsequent in die Zukunft blickt. Beide Institute sind tief in der Region Niederbayern verwurzelt und seit vielen Jahren Teil des genossenschaftlichen Finanzverbunds. Ihre Geschäftsgebiete in der Stadt und im Landkreis Landshut ergänzen sich dabei ideal und schaffen eine natürliche Grundlage für gemeinsames Wachstum. Vorstand Martin Kempf unterstreicht die gemeinsame Vision: „DIE Bank im Herzen Niederbayerns“- regional verwurzelt, menschlich nah und zugleich nachhaltig stark für die Zukunft.

In der neuen Größenordnung vereinen sich eine Bilanzsumme von rund 2 Milliarden Euro und ein Kundengeschäftsvolumen von etwa 4,2 Milliarden Euro mit einem starken regionalen Netzwerk aus zwölf Geschäftsstellen, rund 260 Mitarbeitenden, etwa 15.000 Mitgliedern sowie fast 50.000 Kundinnen und Kunden. Darüber hinaus leisten die beiden Häuser auch gesellschaftlich einen wichtigen Beitrag: Im Jahr 2025 belief sich die Steuerleistung auf rund 6,6 Millionen Euro, ergänzt durch ein regionales Spendenvolumen von etwa 112.000 Euro.

Im Mittelpunkt des künftigen mittelständischen Unternehmens steht dabei die Förderung der regionalen Wirtschaft, der konsequente Ausbau digitaler Angebote sowie moderne und spezialisierte Beratungsleistungen bei gleichzeitig hoher Kundennähe im Geschäftsgebiet. Vorstand Manfred Gruber hebt hervor: „Unsere Mitarbeitenden sind das Fundament unseres Erfolgs. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, alle Beschäftigten zu übernehmen. Darüber hinaus eröffnet die Fusion neue Entwicklungsmöglichkeiten, schafft moderne Arbeitsplätze und verbessert die Perspektiven für eine ausgewogene Work-Life-Balance.“

Beide Banken starten aus einer wirtschaftlich starken Position in die gemeinsame Zukunft. Ludwig Frischmann betont: „Die erwarteten Synergie- und Skaleneffekte werden nachhaltig zur Stärkung der neuen Bank beitragen und ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit sichern. Nach heutiger Einschätzung werden sich die Kosten der Fusion innerhalb von drei bis vier Jahren vollständig amortisiert haben. Erste positive Effekte erwarten wir bereits ab dem Jahr 2028.“

Zusammengefasst entsteht mit der Fusion der neuen VR-Bank Landshut-Isar-Vils eG ein leistungsfähiges genossenschaftliches Institut, das Tradition und Moderne auf besondere Weise miteinander verbindet und künftig eine zentrale Rolle für Privatkunden, Unternehmen und den Mittelstand in der Region Landshut einnimmt. Vorstand Norbert Karl sagt dazu: „Diese Fusion steht für mehr als nur eine neue Bankstruktur. Sie steht für Nähe, Verlässlichkeit und ein starkes Miteinander in unserer Region. Wir bleiben eine Bank mit Herz. Fest verwurzelt in der Heimat und gleichzeitig bereit, gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Kunden die Zukunft aktiv zu gestalten.“ Zusammen: Leben. Einfach. Machen.

Ein Lebkuchenherz mit blauer Umrandung auf dem steht "Zusammen: Leben, Einfach, Machen."
Acht Männer in Anzügen lächeln in die Kamera. Ein Mann hält einen Blumenstrauß und der Mann neben ihm eine Urkunde
V. l.: Ludwig Frischmann, Jakob Schref, Josef Schubert, Walter Deinböck, Martin Wackerbauer, Johann Maier, Andreas Kletzmeier, Manfred J. Gruber.
Sechs Männer und zwei Frauen in formaler Kleidung lächeln in die Kamera
Hinten (v. l.): Norbert Karl, Christian Weinzierl, Florian Rottenkolber, Josef Zieglmaier. Vorne (v. l.): Barbara Anetsberger, Johann Stammler, Christina Schrod, Martin Kempf.

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